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Die Regionalgruppe Köln des Forums InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V., der Chaos Computer Club Cologne e.V. und die Technologieberatungsstelle beim DGB NRW e.V. laden ein zum Vortrag von Peter Bittner (FIfF e.V., Köln) zum Thema "Wenn der Mensch vermessen zur Information wird ... Über Biometrie im Masseneinsatz und ihre Grenzen"
 / Montag, 07. Dezember 2009  >
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Drei Mal im gleichen Jahr umbauen

C4-​​Achievements ftw

Nach­dem wegen eines plötz­lich erhöh­tem Platz­be­darf im Laufe des Jah­res das Labor rela­tiv unbe­nutz­bar war, wurde eben­je­nes nun schon zum drit­ten Mal in die­sem Jahre umge­baut. Das erste Mal wurde noch doku­men­tiert, das zweite Mal erhielt nur pho­to­gra­phi­sche Doku­men­ta­tion (und viel­leicht ein paar Tweets).

Die­ses Mal war’s aber mehr als eine reine Reor­ga­ni­sa­tion des Tisch­lay­outs nach einer Ver­an­stal­tung, son­dern durch einen eher zufäl­li­gen Fund von Möbeln eine kom­plette Neu­or­ga­ni­sa­tion — und, teil­weise, auch Aus­mis­tung alter Hard­ware und ande­rer Möbel, die ein­fach nicht mehr zeit­ge­mäß waren — oder gehal­ten wer­den konn­ten. Auf­grund einer Ent­schei­dung, es mög­lichst schnell von stat­ten gehen zu las­sen, war lei­der wenig Zeit da, um die Hard­ware unter die Meute zu bringen.

Das Labor strahlt jetzt im neuen Glanze als her­vor­ra­gen­der Raum zum gemein­sa­men Arbei­ten, und nicht als ein­ge­engte Aus­weich­sitz­ge­le­gen­heit für den Fall, daß der Ple­nar­saal voll ist. Des­wei­te­ren gibt es jetzt end­lich eine dedi­zierte Platt­form für Elek­tro­nik­ar­bei­ten, und man muss sich nicht mehr den Lotköl­ben schnap­pen und zwi­schen lau­ter Lap­tops anfan­gen, herumzulöten.

Obwohl es von eini­gen Leu­ten geliebt war ist das berühmte „Nie­ren­sofa“ mit der abso­lut unkom­for­ta­blen Rück­lehne auch abge­wan­dert, aber dafür kommt es einem vor, als hät­ten wir jetzt wesent­lich mehr Platz. Und natür­lich gibt’s immer noch ein Sofa im Plenarsaal.

Hier die Bil­der vom Umbau und des anschlies­sen­den fer­ti­gen Aufbaus:

 / Mittwoch, 25. November 2009  >
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[Anm. d. Red: Rück­blick von Ste­fan — die Redak­tion war mit Möbel­rü­cken beschäftigt.]

Pünkt­lich um 18 Uhr star­tete der Abend und wie erwar­tet war Ori­gami
wie­der sehr beliebt und es wur­den unter ande­rem von teuni,
xoni und jump einige Wür­fel gefal­tet. Das Origami-​​Highlight war das von
jump selbst­ent­wi­ckelte aber AFAIK noch namen­lose Modul.

cptrick und benny expe­ri­men­tier­ten mit mood­lights bzw. LED-​​Leisten und
der PWM Ansteue­rung via Arduino. Prä­sen­tiert wur­den dabei auch meh­rere
Ardui­nos mit ent­spre­chen­den Ethernet-​​Shields. Jump’s Arduino Roll­bot war
zwar auf­ge­baut, wurde aber an dem Abend nicht weiterentwickelt.

Es wurde viel über Ether­sex dis­ku­tiert, was wohl auch am Über­hang der
Ether­sex Ent­wick­ler lag und auch zu spon­ta­nen Opti­mie­run­gen der Soft­ware
führte, so das am Abend erst­mals die SVG Aus­gabe von One­wire
Tem­pe­ra­tur­sen­so­ren via USB Soft­ware­stack via TCP/​IP via HTTP gewrap­ped
prä­sen­tiert wer­den konn­ten. Dank an dinus und ste­sie für ihren Besuch.

Fer­ner wur­den präsentiert:

  • eine POV Platine
  • der Pro­bot mit Ether­sex Firmware
  • einige ATMEGA Lochraster-​​Experimentalboards

Noch ein paar Bil­der zur Doku­men­ta­tion:

 / Montag, 23. November 2009  >
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Am 20.11. ab 18 Uhr wird wie­der gebas­telt in den Club­räu­men des CCC Köln, ver­an­stal­tet durch den S23. Es geht wie­der um Mikro­con­trol­ler, elek­tro­ni­sche Schal­tun­gen, blin­kende Lich­ter, Robo­ter und alles drumherum.

Wer Inter­esse hat schaut ein­fach vor­bei und bas­telt mit. Eigene Pro­jekte sind sehr gerne gese­hen, ggf. kann man aber auch ein­fach bei einem vor­han­de­nen Pro­jekt mit­ma­chen. Zu sehen gibt es immer was, zu ler­nen sowieso.

Rück­fra­gen bitte per Jab­ber an habo@​jabber.​ccc.​de.

 / Montag, 16. November 2009  >
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Die­sen Monat dreht sich das Open­Chaos um Making, und zwar um den 3D-​​Drucker Typ Maker­bot. Da das Open­Chaos von einem ame­ri­ka­ni­schen Gast gehal­ten wird, wird es natür­lich auf Eng­lisch gehalten.

 / Sonntag, 25. Oktober 2009  >
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xoni hat mal ein klei­nes Review zum Bas­tel­nach­mit­tag geschrie­ben, wel­ches ich hier so mit mini­ma­len Ände­run­gen übernehme.


Am ver­gan­ge­nen Frei­tag wurde im C4 wie ange­kün­digt gebas­telt. Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an den C4, nament­lich chron, fürs Rein­las­sen. Es kam an dem Abend auch eini­ges zustande…

Auto­no­mer Roll-​​Bot — Motor-​​Ansteuerung über H-​​Bridge mit Arduino (jump, habo, cptrick)

Pro­blem: ardu­nio und das Fahr­werk eines elek­tri­schen Spiel­zeug­au­tos ver­hei­ra­ten. Unklar war, wie so ein Elek­tro­mo­tor über­haupt von Arduino aus ange­spro­chen wird.
Arduino-Rollroboter
Lösungs­an­satz: Team­work!

  • google → gefun­dene Anlei­tung nach­bauen (jump)
  • ein biß­chen löten, um dem Fahr­zeug einen Adap­ter für die Breadboard-​​Verdrahtung zu ver­pas­sen (habo)
  • gefun­de­nen Code umstri­cken (cptrick)

Der Trick der gan­zen Sache ist ein IC mit einer H-​​Bridge die die Span­nung umpo­len kann, damit das Fahr­zeug ent­spre­chend vor– und rück­wärts fährt. Ergeb­nis: Gleich beim ers­ten Test­lauf mit der
ange­pass­ten Hard-​​und Soft­ware dreh­ten die Räder wie geplant schön regel­mä­ßig vor­wärts, rück­wärts, Pause. Jump ist begeis­tert, dass dank Team­ar­beit seine Kiste end­lich rollt.

Jonglier-​​Poi-​​Effekte mit AVR Micro­con­trol­ler und LEDs — Alter­na­tive zu Stella Light pro­gram­mie­ren (took)

Anwen­dungs­ziel: Licht­ef­fekte für bewegte Objekte. Mit der neuen PWM-​​Software sol­len 3 Kanäle (RGB) ange­steu­ert wer­den, Puls­fre­quenz nicht zu schnell für die Träg­heit der LED, schnell genug (flim­mer­frei) fürs mensch­li­che Auge.

Über die bekann­ten Fnordlicht-​​Farbeffekte hin­aus ergibt sich bei einem Poi-​​Licht noch die Mög­lich­keit, durch Anpas­sung der Puls­fre­quenz und –weite Stand– oder Lauflicht-​​Effekte auf der
Kreis­bahn des Pois zu errei­chen. Bei­spiele siehe YouTube.

Wich­tig hier­bei: mög­lichst hohe Band­breite der Grau­stu­fen bzw. Puls­wei­ten bei gleich­zei­ti­ger Ent­las­tung des Prozessors.

Pro­blem: Stella frisst im Betrieb zuviel Res­sour­cen dadurch, dass bei der Puls­wei­ten­mo­du­la­tion die Inter­rupts zum Tak­ten benutzt wer­den statt zum Ein– und Aus­schal­ten der LEDs. Das führt dazu, dass unun­ter­bro­chen berech­net wer­den muss, ob gerade über­haupt Hand­lungs­be­darf besteht. Im Grunde muss das Pro­gramm also neu kon­stru­iert und geschrie­ben werden.

Sieht schon gut aus,“ (took) ist aber noch in der Mache, genau­ge­nom­men: Ori­en­tie­rungs­phase. Blinkt aber schon ;)

Rele­vanz zur World Domi­na­tion: Evtl. kol­la­te­ral — siehe Bedazz­ler.

Intervall-​​Selbstauslöser für Leichtbau-​​Kamera

habo hat end­lich seine Aip­tek Cam 1.3mp mit einem ein­fa­chen Mul­ti­vi­bra­tor ver­se­hen (kom­plett ana­log, der alte Fun­ker!). Jetzt kann die Kamera end­lich auto­ma­tisch Bil­der machen: momen­tan alle 5 Sekunden.

Anwen­dungs­feld: kite-​​cam (Luft­bil­der vom Lenk­dra­chen aus schie­ßen). Zu
erwar­ten­des Pro­blem: alle Bil­der unscharf, weil die o.g. Camera die Fokus­sie­rungs­funk­tion fehlt (und über­haupt… 1,3 MPi­xel. Aber was willste machen bei ner Handy-​​Knipse der ers­ten Generation…)

Wei­tere Projekte

  1. Dies­mal noch nicht groß auf­ge­bohrt, aber schon­mal vor­ge­zeigt: Ein Con­rad Pro­Bot, der dem­nächst mit ether­sex Firm­ware ver­ein­nahmt wer­den soll — er läuft näm­lich auch mit einem Atmega µc. Gebaut hat ihn vor eini­ger Zeit xoni, das Kapern wird wohl habo über­neh­men, der als Zei­chen guten Wil­lens schon­mal einen ordent­li­chen Pro­gram­mier­ad­ap­ter anlötete.
  2. Bau­tei­le­floh­markt — Viel­bei­ner suchen ein neues Zuhause Xoni hatte heute auf Ver­dacht einige Gebinde poten­zi­ell inter­es­san­ter „neuer“ Bau­teile (ICs, Sockel, Siche­rungs­hal­ter etc.) erbeu­tet. Die hat­ten — teils wegen RoHS, teils wegen Auf­gabe von Pro­dukt­rei­hen — als aus­ge­lis­tete Rest­be­stände im Elek­tro­schrott eines Köl­ner Hard­ware­her­stel­lers her­um­ge­düm­pelt. Im Club folgte dann die Sich­tung der Funde: Knüller-​​Komponenten sind zwar nicht dabei, die frisch gegoogle­ten Daten­blät­ter beschei­ni­gen aber allen Tei­len eine gewisse Nütz­lich­keit, beson­ders für Microcontroller-​​Bastelfreunde.
    Aktu­ell sind zu haben:
    • diverse NAND-​​Bausteine
    • 1K DRAM
    • lineare CMOSE Timer
    • Flip-​​Flops
    • seri­elle EEPROMs und 20-​​Pin Sockel in der pas­sen­den Breite

    Wer was davon brau­chen kann — bitte ein­fach mal „hier!“ schreien. Zwei Stan­gen von den Sockeln sind jeden­falls schon­mal in die U23/​Bastelschublade gewandert.

 / Montag, 05. Oktober 2009  >
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Hier der direkte Ankündigungstext:

Mate trin­ken, quat­schen, ler­nen, löten und vor allem AtMe­gas pro­gram­mie­ren (z.B. ein paar neue Patches für Ether­sex oder ein paar kleine AVR-HelloWorld’s z.B. auch mit dem Borg16, Fnord­licht per rfm12 an ether­rape anschlie­ßen) ist unser Plan. Bis­her fand das meis­tens Sams­tag Nach­mit­tags bis spät in die Nacht statt. Der C4 hat nun schon mehr­fach freund­lichst die Labor­räume zur Ver­fü­gung gestellt, und auch am kom­men­den Frei­tag ab 19 Uhr wird wie­der gebastelt.

Details über Anwe­sen­heit oder kon­krete Pro­jekte kön­nen im S23-​​Wiki ein­ge­tra­gen werden.

Rück­fra­gen an habo@​jabber.​ccc.​de

 / Mittwoch, 30. September 2009  >
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Der Monat nähert sich dem Ende, und wie­der ein­mal wird es Zeit für ein Open­Chaos.
Die­sen Monat führt das OC wie­der in das Web, und zwar eine Ein­füh­ring zu ActionS­cript Navigations-​​Elementen.
Da das Open­Chaos von einem ame­ri­ka­ni­schen Gast gehal­ten wird, wird es natür­lich auf Eng­lisch gehalten.

 / Dienstag, 25. August 2009  >
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Nicht ver­ges­sen — wenn ihr am U23 inter­es­siert seid, dann kommt am 17.8. (nächs­ten Mon­tag) um 19.00 in den C4. Dann und dort fin­det ein unver­bind­li­cher Info­abend statt, wo ihr euch noch mal aktu­elle Infor­ma­tio­nen über den C4, das U23 und das all­ge­meine Pro­ze­dere anhö­ren könnt.

 / Dienstag, 11. August 2009  >
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Auch die­ses Jahr wird es wie­der ein U23 geben, obwohl es noch nicht offi­zi­ell ange­kün­digt wurde.

Das Thema die­ses Jahr wird „Netz­werke“ sein — das klingt gene­rell, aber es wird eine recht infor­ma­tive Ein­füh­rung dazu sein, wie Netz­werke funk­tio­nie­ren, und wo ihre Schwach­stel­len liegen.

Wie man sieht wird der Fokus dies­mal auf der Software-​​Seite, und nicht der Hard­ware. Das heisst zwar, daß man nichts Vor­zeig­ba­res mit davon trägt, aber dafür ist der Ein­stieg auch nicht so gewöhnungsbedürftig.

Als kleine Info sei schon mal gesagt, daß es am 24. August anfan­gen wird.

 / Dienstag, 07. Juli 2009  >
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